Infoveranstaltung in Assen: Wie grenzübergreifende Kooperation bei gesellschaftlichen Herausforderungen unterstützen kann

Auf Einladung der Ems Dollart Region kamen mehr als 40 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Beigeordnete sowie Ratsmitglieder im Drenther Provinzhaus in Assen zusammen.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie grenzübergreifende Zusammenarbeit den nördlichen Gemeinden bei der Bewältigung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen unterstützen kann.

Während der Veranstaltung erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in die Aktivitäten der EDR und die Vorteile einer Mitgliedschaft im grenzübergreifenden Verband. Darüber hinaus wurden verschiedene praktische Möglichkeiten vorgestellt, darunter die Unterstützung durch den GrenzInfoPunkt (GIP), die Vermittlung von Sprache und Kultur des Nachbarlandes im Rahmen der Projekte "Buurtaal" und "Klasse!" sowie Fördermöglichkeiten durch den Kleinprojektefonds (KPF) der EDR.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Interreg VI-Programm Deutschland-Nederland und den Chancen, die sich daraus für Gemeinden, Unternehmen und Organisationen in der Region ergeben. Die Veranstaltung machte deutlich, welchen Mehrwert grenzübergreifende Zusammenarbeit für die Region bieten kann.

„Wir sind für die Region da“, betonte EDR-Geschäftsführer Vincent ten Voorde. „Gemeinsam mit unseren Mitgliedskommunen möchten wir uns aktiv dafür einsetzen, die Position des Nordens der Niederlande und der Region Weser-Ems weiter zu stärken.“