Auftaktveranstaltung zum Projekt „Digitale Entdeckungen an der Wunderline“

Am Dienstag, den 22. September 2020, fand in Leer der Auftakt des Net(z)werk+-Projektes „Digitale Entdeckungen an der Wunderline“ statt. Im Kulturspeicher trafen sich die Marketingmitarbeiter der am Netzwerk Anschlussmobilität Wunderline beteiligten Kommunen, wo sie sich kennenlernen konnten. Eine Präsentation gab einen Ausblick auf die Möglichkeiten der gemeinsam zu entwickelnden App „Wunder an der Strecke“. Diese App ist ein wesentlicher Projektbestandteil.

Mit der App kann man anhand von ausgewählten Orten  die „Wunder” entlang der Route entdecken. Jeder Ort präsentiert sich mit seinem eigenen Wunder, das den Ort einzigartig und interessant macht. Geleitet von einem virtuellen Erzähler sucht man das Wunder. Mithilfe von Augmented Reality (erweiterte Realität) erhält der Nutzer über das Smartphone ergänzende Informationen zum Beispiel durch eingeblendete Texte, Bilder oder Videos. Alle Wunder sind Teil einer übergeordneten Wunderline-Story und so miteinander verbunden.

Die App ‚Digitale Entdeckungen an der Wunderline‘ wird entwickelt, um die Wunderline, die Zugverbindung zwischen Groningen und Bremen, und die anliegenden Kommunen bekannter zu machen.

‚Digitale Entdeckungen an der Wunderline‘ ist ein Projekt des Netzwerks Anschlussmobilität Wunderline.  Mitglieder des Netzwerkes Anschlussmobilität sind neben der Provinz Groningen folgende Kommunen: Groningen, Midden-Groningen, Oldambt, Landkreis Leer, Jümme, Bunde, Weener, Westoverledingen, Leer, Landkreis Ammerland, Apen, Westerstede, Bad Zwischenahn, Oldenburg, Landkreis Oldenburg, Hatten, Hude, Ganderkesee und Delmenhorst.

Das Projekt Digitale Entdeckungen an der Wunderline wird im Rahmen des Net(z)werk+ INTERREG V A Programms Deutschland-Nederland und von den Provinzen Drenthe, Fryslân und Groningen sowie vom Land Niedersachsen kofinanziert. 17 Kommunen leisten eine Kofinanzierung.

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